Was Gemeindeleiter über den Pornografiekonsum ihrer Mitglieder wissen sollten

Wollen Sie eine Gemeinde …

  • … mit strahlend glücklichen Ehen, Familien und Kindern?
  • … voller begeisterter, engagierter Jugendlicher?
  • … in der Fülle der Kraft aller Geistesgaben, der Liebe und der Freude?

Wenn Sie das möchten, dann sollten Sie sich nicht nur DAFÜR einsetzen, sondern sich auch GEGEN den massivsten schädlichen Einfluss auf Ihre Gemeinde ankämpfen:

57% von 680 befragten Pastoren sagten in einer Umfrage, dass Pornografiesucht der schädlichste Einfluss in ihrer Gemeinde ist – und fast niemand tut etwas dagegen. So wird aus heiß (Gottesdienste, Hauskreise, Kleingruppen) und kalt (schädliche Einflüsse) lau.

Schockiert?

Es gibt Untersuchungen unter Christen (siehe Grafik unten), die zeigen, dass beispielsweise 26% der jede Woche im Gottesdienst anwesenden Männer täglich oder mindestens wöchentlich Pornografie konsumieren – und auch bis zu 90% der Jugendlichen. Die Folgen auf das Seelenleben, die Ehe, die Gesundheit, die Motivierbarkeit, den Schlaf u.v.m. der Betroffenen sind gravierend.

Drastisch höher sind die Quoten der regelmäßigen Pornografiekonsumenten unter den gelegentlichen Kirchgängern.

Das folgende Bildzitat aus der Studie „Relationships In America – Survey 2014“ (Seite 28, über 15.000 Studienteilnehmer zwischen 18 und 60 Jahren, siehe http://relationshipsinamerica.com/pdf/Relationships%20in%20America%202014.pdf) zeigt eindrucksvoll die bewahrende Wirkung des Gottesdienstbesuchs (Salz & Licht) – aber auch, wie erschreckend hoch der Anteil der regelmäßig Pornografie konsumierenden Christen ist:

Pornografiekonsum unter Christen in Abhängigkeit von der Regelmäßigkeit ihres Gottesdienstbesuches

Dass jeder vierte Mann der regelmäßig jede Woche die Gottesdienste besuchenden Christen jede Woche Hardcore-Pornografie konsumiert, ist alarmierend – das sind Väter, Ehemänner, Gemeinde-Mitarbeiter …

In Deutschland noch schlimmer

Erste Untersuchungen in Deutschland zeigen, dass die Zahlen hierzulande noch wesentlich höher ausfallen würden. In den USA, der Heimat großer Erweckungsprediger, gibt es bereits viele Bücher, Studien und ein Bewusstsein für diese Problematik, wovon wir in Deutschland nur träumen können. Dies müssen wir berücksichtigen, wenn wir folgende aufschlussreichen Zahlen und Fakten betrachten.

Die obige Studie mit über 15.000 Teilnehmern gibt noch weitere Aufschlüsse:

Pornografiekonsumenten unter den regelmäßigen Kirchgängern verschiedener Christlicher Konfessionen und Denominationen

In dieser repräsentativen Auswertung der 15.000 Teilnehmer wurden nur die aktivsten Christen berücksichtigt, die mindestens dreimal monatlich die Gottesdienste besuchen.

Sonst wären die Zahlen noch drastischer ausgefallen.

Die erwiesenen Folgen von Pornografiekonsum sind unter vielen weiteren:

  • Verlust / Eintrübung der Beziehung zu Gott
  • Eheprobleme bis häufig hin zur Trennung und Scheidung
  • Abwesenheit als Vater (suchtkrank, gefangen)
  • Motivationsverlust, Depression, Minderwertigkeitsgefühle
  • Beeinträchtigung von Schlaf, Gesundheit, Arbeit etc.
  • … und viele mehr

Jetzt handeln

Die stärksten und fröhlichsten Gemeinden sind die, welche nicht nur einerseits eine starke Offenbarung des Geistes haben (heiß), sondern die zusätzlich auch das Böse (kalt) konsequent an der Wurzel bekämpfen in ihren Kreisen, Familien, Ehen und Kleingruppen.

Wer Eltern, Kinder und Jugendliche (und junge Erwachsene) hingegen mit diesem Problem in dieser übersexualisierten Welt allein lässt mit den heutigen medialen Herausforderungen und sie nicht ganz gezielt aufklärt und stark macht, braucht sich nicht wundern, wenn das Böse (kalte) fast ungehindert seinen Einfluss ausüben kann.

Licht & Salz & konkrete Hilfe

Doch wie geht man beim Aufklären der Jugendlichen und bei der Unterstützung der Eltern konkret vor? Wie ist man wirklich eine starke Hilfe, ohne als Moralapostel abgestempelt zu werden oder nur zu erreichen, dass pure Information zum einen Ohr hinein und zum anderen Ohr herauskommt?

Genau dafür wurde der christliche Ratgeber „Zurück ins pralle Leben“ von Dominic Trautwein entwickelt, …

  • mit fünf Praxistipps für Eltern,
  • zwei Diskussionsleitfäden für Jugendleiter und
  • vielen weiteren hilfreichen Einsichten und geistigen Hintergrundinformationen.

Diese Lektüre ist heutzutage eigentlich „Pflichtlektüre“ für alle Eltern, Lehrer, Jugendbeauftragten, Pastoren, Therapeuten, aber auch für Jugendliche und alle Menschen, die auf Handy, PC und allgemein in dieser Welt nie dagewesenen Versuchungen und Verlockungen ausgesetzt sind.

Wer dieses Übel der medialen Übersexualisierung weiterhin ignoriert, braucht sich nicht zu wundern, wenn er dessen Auswirkungen irgendwann später in seiner Arbeit zu Gesicht bekommt.

Machen Sie das Licht in Ihrer Gemeinde hell an! Stellen Sie sich in ihrer Gemeinde und in Ihrer Verantwortung für die Ihnen Anvertrauten einem der größten im Verdeckten arbeitenden Übel, das es gibt!

Dieses Buch hilft Ihnen dabei. Es gibt nichts vergleichbares.

Es geht dabei letztendlich um nichts weniger, als darum, die ursprüngliche Schönheit des Original-Designs Gottes in den Bereich der romantischen Liebe und der Sexualität zurückzubringen.

Das Buch wird von Pastoren und Jugendpastoren geliebt:

Ich erhalte positive Rückmeldungen von Eltern, Jugendleitern, Pastoren und sogar von Psychologen zu diesem Buch:

„Ich arbeite zurzeit mit den Jugendlichen in einer Kirche in Wien. Die Kirche hat ungefähr 900 Kinder und Jugendliche. Pornografie war immer ein Problem. Ich habe bis jetzt nichts gefunden, was das Thema gut genug erklärt, um mich zu informieren und um das Thema gut besprechen zu können. Bis jetzt.
Dein Buch ist ein Geschenk Gottes.
Ich habe es schon für mich und ein paar Freunde gekauft und wir verwenden dein Buch, um unseren lieben Jugendlichen zu helfen.
Ich kann dir nicht genug danken für das, was du gemacht hast! Es ist wirklich wertvoll. Unglaublich wertvoll.
Danke. Danke. Danke.“
Ben, Jugendbeauftragter der großen rumänischen Kirche Elim in Wien (www.elim.at), mit 900 Jugendlichen und Kindern und 2.000 Mitgliedern

„Aufrüttelnd. Gut recherchiert. Kurzweiliger Schreibstil. Bestes Buch, welches mir zu diesem Thema bisher untergekommen ist. … Großes Plus: Trautwein zeigt nicht nur auf, wie schlimm die Situation tatsächlich ist, sondern beschreibt auch einen Weg aus der Sucht zurück in ein freies Leben.
Als Psychologin empfehle ich das Buch für seine hervorragenden Recherchen, vernetzten Beispiele (Psychologie, Neurologie, Soziologie, Gesellschaftspolitik …), belegt durch etliche angeführte Studien. Und auch als Mutter von drei Kindern zwischen elf und 16 Jahren kann ich nur dringend raten, es zu lesen.“
Mag. Michaela Busching, Psychologin, Trainerin und Dozentin für Kommunikation und Psychologie

„Pflichtlektüre“ ;-)

Niemand, der nur im Entferntesten mit Seelsorge oder Jugendarbeit zu tun hat darf es sich mehr leisten, nicht bestens für dieses Thema der medialen Reizüberflutung im Allgemeinen und der Übersexualisierung sowie der Internet-Pornografiesucht im Besonderen gewappnet zu sein.

Profitieren auch Sie von den Einsichten und Tipps und tun etwas sehr Gutes, indem Sie durch dieses Buch Licht in einem sehr dunklen Bereich verbreiten

Rüsten Sie sich und Ihre Mitarbeiter mit einem Arsenal an Waffen (Einsicht, Verständnis, Praxis-Tipps, Diskussions-Leitfäden etc.) aus und eliminieren Sie diesen schädlichen Einfluss ein für alle Mal in Ihrer Gemeinde und deren Familien.

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Ich stehe Ihnen gerne persönlich für Ihre Fragen zur Verfügung:Dominic Trautwein
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