Postfaktisch? Nein!

Berlin, 10.12.2016. Diese Woche wurde das Wort „postfaktisch“ von der Gesellschaft für deutsche Sprache (Wiesbaden) zum Wort des Jahres 2016 gekürt. Die Wahl der Jury ist wohl damit zu erklären, dass das Volk durch den Aufstieg der „neuen Medien“ (Internet, Social Media) bessere und alternative Informationsquellen gegenüber der Interessen-Propaganda der Massenmedien und der Lobbyisten zur Verfügung stehen, die mit diesem Begriff diskreditiert werden sollen.

Immer mehr Menschen glauben nicht mehr den Massenmedien, sondern den Tatsachen, die glaubhaft und gut recherchiert beispielsweise auf Youtube zu finden sind. Deswegen bemüht man sich verzweifelt, solche seriös arbeitenden Journalisten mit dem Begriff „postfaktisch“ zu untergraben. In Amerika bezeichnen die in den Augen der Öffentlichkeit im Wahlkampf völlig unglaubwürdig gewordenen Massenmedien tatsächlich journalistisch recherchierende alternative Medien verzweifelt als „fake news“, was wohl das amerikanische Pendant von „postfaktisch“ ist.

Gott sei Dank gibt es noch viele Menschen, welche die Desinformation und dieses falsche Etikettieren durchschauen.

Doch was hat der Begriff „postfaktisch“ mit dem Thema dieser Seite (Liebe & Sexualität, Freiheit von Pornografie) zu tun?

Viele Menschen leben auch ihr eigenes Leben so, als gäbe es keine feste Wahrheit, als wäre nur das gut und richtig, was sie selbst als gut und richtig einschätzen.

Doch das ist ein großer Selbstbetrug.

postfaktisch

Die Wahrheit ist, dass es jemanden gibt, der jede kleinste Handlung, jeden Gedanken sieht. Das ist nicht postfaktisch. Und eines Tages stehst du vor Ihm, Gott. Dann wird es um jedes kleinste Detail deines Lebens gehen. Das ist ganz und gar nicht postfaktisch. Es ist gut, sein ganzes Leben bereits heute auf diese absolute Wahrheit auszurichten. Speziell im Bereich des Sexuellen gibt es da großen Nachholbedarf. Laut unzähliger Statistiken sitzt der Großteil der männlichen Bevölkerung – und leider auch ein Großteil der Christen – regelmäßig masturbierend vor irgendeinem technischen Gerät. Schadet doch niemandem? Geht niemanden etwas an? Also postfaktisch? Nein! Solche „Männer“ schaden ihrer Berufung, ihrer Ehe oder Beziehung, ihrer inneren und äußeren Potenz, ihren Mitmenschen.

Auch diese Fakten sind nicht postfaktisch: Jeder kann sie leicht auf ihren Wahrheitsgehalt hin prüfen, indem er einfach nur nach den Begriffen „Pornografie Dopamin“ sucht.

Bringe dein Leben in Ordnung, solange du noch die Möglichkeit dazu hast. Es lohnt sich sehr, dies zu tun! Es gibt dafür nur einen Weg: den Sohn Gottes, Jesus! Denn der Mensch kann sich nach wie vor nicht am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen oder durch selbst erfundene Religionen.

Jedes kleine Detail zählt, diese Welt ist alles andere als postfaktisch.

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